Die kältesten Orte auf der Erde

Das ist die Liste von den kältesten Orten auf der Erde.

Die kältesten Orte auf der Erde

Eureka (Nunavut) ist die nördlichste zivile Wetterstation der Erde und außerdem naturwissenschaftliche Forschungsstation sowie Militärbasis und Trainingscamp für alle Waffengattungen der kanadischen Armee. Der Ort liegt nur etwa 1.000 Kilometer vom Nordpol entfernt auf der Ellesmere-Insel am Slidre Fiord, der - vom Eureka Fiord abzweigend - sich etwa 25 Kilometer tief nach Osten in die Fosheim Peninsula hineinzieht. Eureka befindet sich in der arktischen Klimazone (äußerst kalte Winter und kurze, kühle Sommer); die Polarnacht beginnt am 21. Oktober und endet am 19. Februar; der Polartag dauert vom 14. April bis 29. August.

Ulaanbaatar ist die Hauptstadt der Mongolei. Mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von -2 °C gilt Ulaanbaatar als die kälteste Hauptstadt der Welt. Das liegt vor allem an den extrem kalten Wintermonaten mit Temperaturen von durchschnittlich -17 bis -21 °C (tagsüber -10 bis -15 °C, nachts um -25 °C). Im Sommer wird es hingegen mit Durchschnittswerten von 15 bis 17 °C recht warm (tagsüber rund 20 °C, nachts 10 °C), im Hochsommer bis 30 °C.

Oimjakon ist ein Ort im gleichnamigen Ulus (Kreis) im Osten der Teilrepublik Sacha (Jakutien) im Ferne Osten Russlands. Er wird statistisch als der kälteste Ort der Welt geführt. Oimjakon hat rund 500 Einwohner und gilt neben Werchojansk als „der Kältepol aller bewohnten Gebiete der Erde". Der Name Oimjakon bedeutet in der Sprache der Jakuten so viel wie „heiße Quelle".

Der Mt. McKinley (Denali) befindet sich in Alaska (USA) und ist mit 6.194 Metern der höchste Berg Nordamerikas. Damit zählt er zu den "Seven Summits", den jeweils höchsten Erhebungen der sieben Kontinente. Durch die sehr weit nördliche Lage des Mt. McKinley (63 Grad) unterscheiden sich die Luftdruckverhältnisse, z.B. zum Himalaja, nachteilig für die Bergsteiger. Die Denali-Nationalparkverwaltung gibt für den Gipfel des Mt. McKinley eine "gefühlte Höhe" von 6.900m. an.

Die Wostok-Station ist eine 1957 errichtete russische Forschungsstation im Wilkesland in der Ostantarktis. Dort wurde unter anderem gemeinschaftlich mit den Franzosen ein Eiskern aus dem Eispanzer der Antarktis gebohrt, der Aussagen über die Klimabedingungen in den letzten 420.000 Jahren hervorbrachte. Am 24. August 1960 wurden bei der Station -88,3 °C gemessen.

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