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    Sperrzone um havariertes Kernkraftwerk

    Obwohl die Situation im stark zerstörten japanischen Kernkraftwerk Fukushima 1 im Moment noch immer sehr ernst ist, gibt es nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) erste Anzeichen einer Wiederherstellung wichtiger Funktionen.

    Sperrzone um havariertes Kernkraftwerk

    Dies betrifft unter anderem die Stromversorgung und die Geräteausstattung. Die IAEA-Experten gehen zudem davon aus, dass das KKW von jetzt an Tag für Tag immer weniger Radioaktivität freisetzen wird. Gute Nachrichten gab auch die japanische Regierung bekannt. Danach ist die Gefahr einer vollständigen Kernschmelze in den Reaktoren von Fukushima weitgehend gebannt. Die Politiker um Premierminister Naoto Kan haben jedoch die 20-Kilometer-Zone um das havarierte KKW dauerhaft zur Sperrzone erklärt. So soll verhindert werden, dass ehemalige Bewohner unerlaubt - kurzfristig oder auf Dauer - in das stark verstrahlte Gebiet zurückkehren. Unterdessen ist in Fukushima mit dem Abpumpen von hoch radioaktiv verseuchtem Wasser aus einem der Reaktorgebäude begonnen worden. Dieses soll nun einer Aufbereitungsanlage zugeführt werden.

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