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    Kriegsschiffe retteten gestrandete Touristen

    An den Bemühungen, tausende Touristen von überschwemmten thailändischen Urlaubsinseln fortzubringen, hat sich am Donnerstag auch die Armee beteiligt.

    Kriegsschiffe retteten gestrandete Touristen

    Der einzige Flugzeugträger der thailändischen Armee, die "Chakri Naruebet", legte an Stützpunkt Sattahip an, wie die Marine mitteilte. An Bord gingen 734 Touristen, darunter 532 Ausländer. Sie waren von den Inseln Koh Tao und Koh Phangan zu dem Flugzeugträger gebracht worden. Die Marine kündigte an, dass im Laufe des Tages mehrere Fregatten weitere gestrandete Urlauber abholen sollten.

    Die Lage in den Touristengebieten begann sich am Donnerstag zu entspannen. Der Flugverkehr von und zur Insel Koh Samui im Golf von Thailand normalisierte sich, wie die Fluggesellschaft Bangkok Airways mitteilte. Vize-Ministerpräsident Suthep Thaugsuban erklärte, dass der Fährverkehr von den Inseln Koh Samui und Koh Phangan wieder aufgenommen worden sei. Kleinere Inseln wie Koh Tao seien aber vom Schiffsverkehr weitgehend abgeschnitten. "Tausende Touristen saßen dort fest und es gab nicht genug Essen und Wasser, so dass wir ihnen zuerst helfen mussten", erklärte Suthep.

    Nach den heftigen Überschwemmungen und Erdrutschen in Thailand mit mindestens 15 Toten beteiligte sich die Armee zudem an der Suche nach möglichen weiteren Todesopfern. In der südliche Provinz Krabi seien rund 150 Soldaten mit Spürhunden im Einsatz, um nach einem Erdrutsch nach Vermissten zu suchen, sagte Armeesprecher Sunsern Kaewkumnerd. Bisher gebe es zwei Todesopfer. In ganz Krabi wurden nach Behördenangaben bis zu zehn Menschen nach Erdrutschen vermisst. 

     

     

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