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    Niedriger Blutdruck im Winter

    Kennen Sie das Gefühl, am Morgen nur schwer in die Gänge zu kommen und trotz einer guten Nacht nicht erholt zu sein? Sie neigen zu kalten Händen und Füßen - Alle diese Beschwerden können auf einen niedrigen Blutdruck hinweisen.

    Niedriger Blutdruck im Winter

    Die im Zusammenhang mit einem niedrigen Blutdruck auftretenden Beschwerden können von Person zu Person verschieden sein. Allgemein werden sie jedoch durch eine Unterversorgung des Gehirns mit Blut verursacht. Dies kann sich in Form von Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Abgeschlagenheit und depressiven Verstimmungen äußern. Zusätzlich kann es zu einem ausgeprägten Kälteempfinden, verminderter Leistungsfähigkeit und Schlafstörungen kommen. Außerdem können schwüles, warmes Wetter die Beschwerden steigern. Im Gegensatz zu einem Bluthochdruck hat ein erniedrigter Blutdruck keinen negativen Einfluss auf das Gefäßsystem. Das Gegenteil ist sogar der Fall: Mit einer Hypotonie bleiben die Arterien und Venen auf Dauer jung, sodass einem Schlaganfall, Herzinfarkt oder einer Arteriosklerose vorgebeugt wird.

    Zur Eigentherapie gibt es eine fast unendlich lange Liste den niedrigen Blutdruck zu bekämpfen. Bewegung ist eines der besten Mittel der Hypotonie entgegen zu treten. Treiben Sie etwas Sport, gehen sie Wandern oder Fahren Sie Rad. Benutzen Sie die Treppe anstatt den bequemeren Aufzug. Trinken Sie viel Wasser, dies erhöht das Blutvolumen und steigert den Blutdruck. Eine Tasse Kaffee oder schwarzer Tee am Morgen lässt den Motor leichter auf Touren kommen.  Grüner Tee hat sogar noch bessere und länger anhaltende Auswirkungen. Saunagänge und Wechselduschen sind ebenfalls sehr zu empfehlen. Wer an einem niedrigen Blutdruck bedingten Müdigkeitsanfall am Arbeitsplatz erleidet, kann dem mit kalten Armbädern entgegenwirken. 5 Minuten kaltes Wasser am Waschbecken über Unterarme und Ellenbogen, ein beherztes Kreisen und Schwingen der Arme und schon geht es wieder besser.

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