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    Keine Niederschläge, die Dürre wächst

    Bis jetzt gibt es im nahen Osten keine Niederschläge. Die Dürre im nahen Osten ist immer größer.

    Keine Niederschläge, die Dürre wächst

    Die Dürre im nahen Osten ist immer größer. Zum letzten Mal regnete es in Frühling. Nach den Wettervorhersagen der Meteorologen sollte es noch vor zwei Monaten regnen. Aber es gibt keinen Wolken am Himmel. Am meisten sind die Einwohner Zyperns, Syriens, Israels, der Türkei und des Iraks betroffen. In den letzten Monaten regnete es nur in ägyptischen Scharl El-Scheich.   

    Die Stauseen, die die Einwohner mit dem Wasser besorgen, dorren auch aus. In einigen Gebieten sind schon Beschränkungen für den Wasserkonsum eingeführt.  Die Autowäschen, Gartengiesen sind verboten. Solchen trockenen November gab es in Israel nicht seit 60 Jahren. Die Lufttemperatur erreicht 25 Grad Celsius, was nicht üblich ist. Die israelischen Wissenschaftler denken an der künstlichen Bewässerung. Aber die Dürre ist zu groß.

    Auf dem Zypern ist die Temperatur zu hoch, hier ist der Einfluss der Luftmassen aus Afrika zu fühlen. Dieses Jahr ist im nahen Osten eines der trockensten. Wenn der Winter keine Niederschläge bringt, kann die Situation im Frühling katastrophal werden.

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