In verschiedenen Teilen Österreichs ist es am Wochenende zu gefährlichen Lawinenabgängen gekommen.
Deutschland, Österreich und die Schweiz versinken im Schnee. Es schneit sehr stark. In den Alpen sind manche Wege gesperrt.
Viele Touristen sitzen in Österreichs un schweizerischen Skiorten fest. Manche Orten sind von Österreich abgeschnitten.
Langanhaltende ergiebige Schneefälle haben am Wochenende in vielen Alpenregionen für ein großes Schneechaos gesorgt.
Über Nacht kam der Winter: Schnee überraschte in Teilen Österreichs und am nächsten Tag in Teilen der Schweiz die Autofahrer am Montagmorgen (19. September).
Nach Angaben der Feuerwehr war ein Hang auf einer Breite von rund 50 Metern abgerutscht und deckte die beiden Gebäude - darunter ein Mehrparteienhaus - zum Teil bis zum ersten Stock ein.
Gewitter mit Sturm und Hagel haben am Mittwoch im Westen Österreichs zahlreiche Schäden verursacht. Allein in Oberösterreich mussten insgesamt etwa 3000 Feuerwehrleute zu über 160 Einsätzen ausrücken.
Mehrere Hundert Feuerwehrleute waren im Einsatz - Vor allem der Osten des Bundeslandes war betroffen
In Oberösterreich wurden viele Keller überflutet, die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz.
Kufstein - Rund 150 Quadratmeter Wald gerieten am Samstagabend im Stadtteil Weissach in Kufstein in Vollbrand. Gegen 18 Uhr wurden die Feuerwehren zum Einsatz gerufen.
Neuschnee in den Alpen hat dazu geführt, dass der französisch-italienische Alpenübergang Larche geschlossen werden musste.
Kaum Regen - meist Sonne und Temperaturen weit über zehn Grad
Stuttgart - Stillstand in den Alpen: Die Zahl der geschlossenen Passstraßen von Frankreich bis Österreich hat sich in der vergangenen Woche nicht verändert: Sie liegt weiterhin bei 42.
Die Antizyklonen kommen nicht so oft in den Alpen vor. Aber die Skiläufer warten immer darauf. Ein heiterer blauer Himmel fördert eine gute Laune.
Links und rechts der Fahrbahnen türmt sich der Schnee in den südlichen Gebirgsregionen teils mehrere Meter hoch.
Skifahrer aufgepasst: Der Lawinenwarndienst für Oberösterreich hat Montag Vormittag Lawinenwarnstufe 3 aufgestellt.
In den Morgenstunden schneite es im Großteil Österreichs. In Wien gab es deshalb einige Probleme auf den Straßen.
Hochwasser-Gefahr in Österreich: für Anfang dieser Woche sind die Niederschläge zu erwarten, ab Donnerstag sollte dann zusätzlich Tauwetter einsetzen, das bis in Gebirgsregionen Teile des Schnees zu
Wien, Innsbruck - Erdbeben und Österreich - das passt nicht zusammen. Oder etwa doch? Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) auf der Hohen Warte in Wien wurden allein in diesem Jahr 50 spürbare Erschütterung
Weltweit gesehen zählt 2010 zu einem der drei wärmsten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen