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    Peking unter Wasser

    Die stärksten Regenfälle seit 60 Jahren haben in Peking Strassen überschwemmt. Besonders betroffen waren die ländlichen Gebiete am Rande der chinesischen Hauptstadt.

     

    Peking unter Wasser

    Bei den heftigsten Regenfällen seit 60 Jahren waren in der chinesischen Hauptstadt am Wochenende mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. 

    Abgesehen von einigen Brennpunkten in der Innenstadt waren die zu Peking gehörenden Vorstädte und die um die chinesische Hauptstadt gelegenen Bergregionen besonders von den Folgen der Regenfälle betroffen. Flüsse traten über die Ufer, Hänge kamen ins Rutschen, und der Wind riss Dächer von den Häusern. Einzelne Dörfer wurden von der Umwelt abgeschnitten, rund 50 000 Personen mussten nach Berichten offiziöser Medien evakuiert werden.

    Im Bezirk Fangshan, einem Vorort mit Neubauten und ländlichen Gebieten im Westen der Stadt, fielen nach Agenturangaben in einer Gegend 46 Zentimeter Regen. Der Wetterdienst mass für das gesamte Stadtgebiet einen durchschnittlichen Wert von 16,4 Zentimetern Regen.

     

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