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    Trinidad und Tobago: Zehntausende Schildkröteneier zerstört

    Bis zu 20.000 Eier von Lederschildkröten sind an einem Strand der Karibikinsel Trinidad und Tobago zerstört worden.

    Trinidad und Tobago: Zehntausende Schildkröteneier zerstört

    Nach Angaben von Naturschützern hat ein von der Regierung beauftragter Bautrupp einen Fluss in der Nähe des Strandes von Grande Riviere umgeleitet, da dieser zur Erosion des Küstenstreifens beitrug.  Das Gebiet gilt als einer der weltweit dichtesten Brutplätze für Meeresschildkröten. Tausende Touristen aus aller Welt beobachten jedes Jahr die Eiablage der Schildkröten. Der italienische Hotelier Piero Guerrini, der die Regierung seit Monaten auf eine Umleitung des Flusses gedrängt hatte, zeigte sich geschockt und bestürzt. "Aus irgendeinem Grund gruben sie am äußersten Ende des Strandes, dies war absolut falsch und hat die Nistplätze zerstört. Das Hotel ist voller Touristen, die die Eiablage der Tiere beobachten wollten". Nach Berichten lokaler Medien blieben Telefonate an den Minister für öffentlichen Arbeiten und Tourismus bisher unbeantwortet.

     

     

     

     

     

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