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    Erdbeben erschüttert die Philippinen

    Ein schweres Erdbeben hat heute größere Teile der Philippinen erschüttert. 

    Erdbeben erschüttert die Philippinen

    Wie das US Geological Survey (USGS) auf seiner Website berichtet, besaß der Erdstoß um 11:49 Uhr Ortszeit eine Magnitude von 6,7. Das Zentrum des Naturereignisses lag 72 Kilometer nördlich der Stadt Dumaguete auf der Insel Negros. Die zuständigen Behörden gaben eine Tsunami-Warnung heraus. Bisherigen Berichten zufolge starb mindestens ein Mensch bei dem Erdbeben, über größere Sachschäden wurde zunächst nicht bekannt. 

    Die Küstenbewohner der nahe gelegenen Inseln Negros und Cebu wurden zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen, da sich gefährliche Wellen nähern könnten.Bei dem Beben ist nach bisherigen Angaben ein Kind von einer einstürzenden Mauer erschlagen worden. Das teilte der Zivilschutz mit. Mehrfach wurde die Stärke des Bebens durch die US-Geologiebehörde USGS korrigiert - zuletzt schätze sie die Stärke auf 6,7. Das philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie dagegen, sprach von einer Stärke von 6,9. Nach USGS-Angaben lag das Zentrum der Erdstöße 573 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila, zwischen den Inseln Negros und Cebu in etwa 20 Kilometern Tiefe. 

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