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    Italien: Kreuzfahrt-Unglück

    Nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia" vor der Küste der Toskana steigt die Zahl der Todesopfer weiter an.  

    Italien: Kreuzfahrt-Unglück

    Bis jetzt wurden von den Helfern sechs Leichen geborgen. Mindestens 14 Menschen - darunter einige Deutsche - werden zurzeit noch vermisst. Die übrigen Urlauber und auch die Besatzung wurden im Rahmen einer offenbar chaotischen Evakuierungsaktion oder von eilig herbei gerufenen Rettern in Sicherheit gebracht. Der Luxusliner mit über 4.000 Passagieren an Bord war am Freitagabend vor der Mittelmeerinsel Giglio auf einen Felsen gelaufen und beschädigt worden. Ursache für das Schiffsunglück war der Reederei zufolge menschliches Versagen. Nach Regierungsangaben befinden sich an Bord des Wracks noch über 2.000 Tonnen Dieselkraftstoff. Sollte dieser auslaufen, droht in der Region eine große Umweltkatastrophe.

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