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    7 Wunder der Natur

    Es wurde eine weltweite Umfrage durchgeführt, was zu den Wunder der Natur gehört.

    7 Wunder der Natur

    Die Iguazú-Wasserfälle sind die Wasserfälle des Flusses Iguaçu/Iguazú an der Grenze zwischen dem brasilianischen Bundesstaat Paraná und der argentinischen Provinz/Misiones. Die Iguazú-Wasserfälle bestehen aus 20 größeren sowie 255 kleineren Wasserfällen auf einer Ausdehnung von 2,7 Kilometern.
    Der Nationalpark Komodo befindet sich in Indonesien, im Bereich der Kleinen Sunda-Inseln im Grenzgebiet der Provinzen Nusa Tenggara Timur und Nusa Tenggara Barat.
    Die Halong-Bucht ( Vịnh Hạ Long) ist ein rund 1.500 km² großes Gebiet im Golf von Tonkin, im Norden Vietnams. Nach offiziellen Angaben ragen 1.969 Kalkfelsen, zumeist unbewohnte Inseln und Felsen, zum Teil mehrere hundert Meter hoch, aus dem Wasser. Das Kalksteinplateau, auf dem die Bucht beheimatet ist, versinkt. 1994 erklärte die UNESCO die Bucht zum Weltnaturerbe.
    Der Name Vịnh Hạ Long ( bedeutet: „Bucht des untertauchenden Drachen“ im Gegensatz zu Thang Long - aufsteigender Drache. Der Legende nach entstand die Bucht durch einen Drachen, der in den Bergen nahe am Meer lebte. Als er zur Küste lief, zog er mit seinem Schwanz tiefe Furchen in das Land, welches vom Meer überflutet wurde, nachdem der Drache ins Wasser tauchte.
    Der Tafelberg ( bei Kapstadt liegt im nördlichen Teil einer Bergkette auf der circa 52 km langen und bis zu 16 km breiten Kap-Halbinsel, an deren Südende sich das Kap der Guten Hoffnung befindet. Der höchste Punkt des Tafelberges ist Maclear’s Beacon (Maclears Signalfeuer) am nordöstlichen Ende des Felsplateaus mit 1087 m. Er umfasst eine Gesamtfläche von ca. 6500 ha.
    Der Tafelberg gehört zu den meistbesuchten Touristenattraktionen in Südafrika. Neben einer großen Zahl von Wanderwegen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden führt bereits seit 1929 auch eine Seilbahn auf den Tafelberg - diese ursprünglich von Adolf Bleichert & Co. erbaute und inzwischen mehrfach erneuerte Table Mountain Aerial Cableway überwindet einen Höhenunterschied von 700 Metern.
    Der Name Iguazú hat seinen Ursprung aus den guaranischen Wörtern y für Wasser und guasu für groß. Als erster Europäer entdeckte der spanische Conquistador Álvar Núñez Cabeza de Vaca die Fälle; einer auf der argentinischen Seite ist nach ihm benannt.
    Amazonas
    Am Amazonas liegen nur sehr wenige Städte. Noch am Quellfluss Ucayali liegt Pucallpa. Die größte Stadt am Amazonas ist Iquitos, nahe der Vereinigung der Quellflüsse. Die Städte Manaus und Belém liegen entgegen verbreiteter Ansicht nicht am Amazonas; Manaus am Río Negro, 12 Kilometer oberhalb der Mündung, und Belém am Rio Pará (an der Bahia de Guajará) südlich der Amazonasmündung. Weitere große Städte am Amazonas sind Macapá und Santarém.
    Jejudo ist eine subtropische Vulkaninsel südlich der Koreanischen Halbinsel. Sie ist die größte südkoreanische Insel und war auch unter dem Namen Quelpart bekannt.
    Der Puerto Princesa Subterranean River National Park auf den Philippinen wurde 1971 gegründet und 1999 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Er umfasst 3901 ha und wird von einer - soweit durchsetzbar - geschützten Pufferzone von 18.301 ha umgeben. Die weltbekannte Touristenattraktion befindet sich 81 km oder 3 Autostunden nordwestlich der Inselhauptstadt Puerto Princesa auf Palawan bei dem Fischerdorf Sabang.
    800 Pflanzenarten aus 100 Familien, darunter einige spezialisierte Kakteen, 295 Baumarten, hauptsächlich Dipterocarpaceen, stellen den größten Teil der Vegetation. Sie wird u.a. von 95 Vogelarten (15 sind endemisch), darunter dem Symbol von Puerto Princessa, dem Palawanpfaufasan bewohnt
    Komodowarane sind die Hauptattraktion für Touristen im Nationalpark Komodo. Innerhalb des Nationalpark Komodo leben aktuell 3267 Menschen in 4 Dörfern, unmittelbar um den Park herum leben 16816 Menschen (Stand 2007).

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