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    Die Türkei ist wieder erschüttert

    Tote und Verletzte unter Trümmern, Panik auf den Straßen: Beim schweren Erdbeben am Sonntag im Osten der Türkei sind Dutzende Wohn- und Geschäftshäuser eingestürzt. 

    Die Türkei ist wieder erschüttert

    m Osten der Türkei hat sich am am Sonntag, 23. Oktober um 13:41 Ortszeit ein Erdbeben der Stärke 7,2 ereignet. Der Bebenherd lag nur rund 16 Kilometer von der Stadt Van entfernt. Nach Meldungen der Behörden seien 500 bis 1.000 Menschen durch einstürzende Gebäude und Trümmer getötet worden. In der 70.00 Einwohner-Stadt Ercis am Van-See sollen mehr als 50 Häuser zusammengebrochen sein, allein dort starben mindestens 50 Menschen. Die Erschütterungen des Bebens sollen noch bis in die angrenzenden Provinzen zu spüren gewesen sein. In der Türkei kommt es immer wieder zu schweren Erdbeben. Hier stoßen die Eurasische und die Afrikanische Platte aneinander. Durch die Bewegung der Platten gegeneinander wird der größte Teil der Türkei nach Westen gedrückt, der an die Arabische Polatte grenzende Ostteil ist von zahlrichen Verwerfungen durchzogen. Entlang der Plattengrenzen entstehen Spannungen, die sich immer wieder in Beben entladen. In Ostanatolien sind es vor allem die Ostanatolische Verwerfung und die Bitlis-Zagros-Verwerfung, die Beben auslösen. Gestern ereignete aber wieder ein Erdbeben mit der Stärke von 4,3. Danac gab es noch ein Stoß mit der Stärke von 5,5. Insgesamt gab es 3 Erdstoße.

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