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    Supernowa ist noch breiter geworden

    Am 23. August 2011 entdeckten Astronomen eine Sternexplosion in der Galaxie M101, nur rund 21 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. 

    Supernowa ist noch breiter geworden

    Supernovae des nun beobachteten Typs erreichen in den ersten drei Wochen nach ihrem Ausbruch eine Helligkeit von mehr als einer Milliarde Sonnen. Sie wenige Stunden nach der Explosion aufzuspüren, sei dennoch schwierig, erläutert Howell, da sie dann noch vergleichsweise lichtschwach sind. Durch die relative Nähe von PTF 11kly, so der Name des Neufunds, sei dies nun aber geglückt. In den vergangenen hundert Jahren ereigneten sich nur drei weitere Sternexplosionen derart nahe zur Erde. 

    Die ersten Folgebeobachtungen zeigen bereits, dass die neu entdeckte Supernova nach weniger als einem Tag bereits zwanzigmal heller erstrahlt als auf den ersten Aufnahmen. "PTF 11kly wird von Minute zu Minute immer heller", sagt Peter Nugent von der University of California in Berkeley, der die Sternexplosion als Erster entdeckte. In den kommenden Wochen sollten sogar Hobby-Astronomen in der Lage sein, den explodierenden Stern kurz nach der Abenddämmerung in der nördlichen Hemisphäre zu sehen.  

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