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    Monsun Regenfälle in Pakistan fordern Opfer

    Fast 400 Menschen fielen in Pakistan bislang den durch heftige Monsun-Regenfälle ausgelösten Überschwemmungen und Erdrutschen zum Opfer. Etwa 400 000 Menschen verloren ihre Häuser

    Monsun Regenfälle in Pakistan fordern Opfer

    Durch heftige Monsun-Regenfälle ausgelöste Überschwemmungen und Erdrutsche haben im Norden Pakistans inzwischen fast 400 Menschenleben gefordert. Allein in der Nordwest-Grenzprovinz seien innerhalb von drei Tagen mindestens 313 Dorfbewohner getötet worden, als Flüsse über die Ufer traten und ganze Landstriche überfluteten, sagte ein Sprecher des privaten Rettungsdienstes Edhi am Freitag. 

    Der Monsun beginnt in Südasien in der Regel Anfang Juni und dauert bis September. In diesem Zeitraum wandert das Regengebiet vom Süden des indischen Subkontinents in Richtung Norden. Den Nordwesten Pakistans hatte der Monsun Mitte Juli erreicht. Unwetter und Fluten fordern alljährlich zahlreiche Opfer und richten schwere Schäden an.  

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