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    Erdbeben erschüttert Philippinen

    Manila - Ein Erdbeben der Stärke 6,2 hat am Montag die Philippinen erschüttert. Berichte über Verletzte oder Schäden gab es zunächst nicht.

    Erdbeben erschüttert Philippinen

    Ein starkes Erdbeben der Stärke 6,2 wurde vor der Küste der Zentral-Philippinen am Dienstag früh aufgezeichnet, aber Offizielle sagten, dass das Beben wahrscheinlich keine größeren Schäden verursachte.

    Es wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben.

    Das philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie sagte, das Beben ereignete sich um 4:47 Uhr Ortszeit 83 km südwestlich der Insel Negros. Es sagte das Beben war am stärksten in der nächst größeren Stadt Sipalay zu verspüren gewesen.

    Zwei Nachbeben der Stärke 5,7 und 5,5 wurden in der selben Gegend aufgezeichnet, etwa 500 km südlich der Hauptstadt Manila. Der Leiter des Instituts Renato Solidum sagte, weitere Nachbeben seien wahrscheinlich, aber es seien keine Schäden zu erwarten.

    Das 'US Geological Survey' registrierte das erste Beben mit der Stärke 6,6.

    Das Erdbeben ereignete sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte gegen 22.47 Uhr MESZ 130 Kilometer nordwestlich der Stadt Dumaguete auf der Negros-Insel in einer Tiefe von 19 Kilometern. Dem Erdstoß sei 15 Minuten später ein Nachbeben der Stärke 5,1 gefolgt.

     

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