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    Dürre in Somalia - mehrere Opfer

    Hunderttausende Menschen sind wegen einer schweren Dürre und Nahrungsmittelknappheit von Somalia aus in den vergangenen Wochen nach Kenia und Äthiopien geflohen.

    Dürre in Somalia - mehrere Opfer

    Das Welternährungsprogramm (WFP) schätzt, dass mindestens zehn Millionen Menschen in der Region Nahrungshilfe benötigen. Rund zwei Millionen Kinder leiden UNICEF-Angaben zufolge an Unterernährung. Die Vereinten Nationen verteilen unter anderem mit Vitaminen und Mineralien angereicherte Lebensmittel.


    Angesichts der humanitären Lage haben die radikalislamischen Al-Schabab-Milizen in Somalia Anfang Juli internationalen Hilfsorganisationen eine Rückkehr in die von ihnen kontrollierten Landesteile erlaubt.

    Die Region am Horn von Afrika leidet unter der schlimmsten Dürre seit Jahren. In mehreren Regenzeiten fiel kaum Niederschlag. Nach Schätzungen von Hilfsorganisationen sind elf Millionen Menschen in Kenia, Somalia, Dschibuti und Äthiopien von Hunger bedroht. Im Norden Kenias sind etwa 70 Prozent des Viehbestandes eingegangen. Die nächste Regenzeit wird für März erwartet.

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