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    Opfer beim Unwetter in der Dominikanischen Republik

    Haiti, Dominikanische Republik.- Die Unwetter in Form heftiger Regenfälle haben die ersten Todesopfer auf Hispaniola gefordert.

    Opfer beim Unwetter in der Dominikanischen Republik

    Die Worte von Haitis Regierungspräsident Michel Martelly haben sich bewahrheitet. Haiti ist nicht nur gegen einen Hurrikan wehrlos, schon Regenfälle machen Probleme. Seit einer Woche gibt es auf der Insel Hispaniola in vielen Teilen der beiden Länder Haiti und Dominikanische Republik starke Niederschläge. In der Region Ost von Haiti, im Zentralplateau starben laut Information des DPC (Buero des Zivilschutzes) zwei Menschen. Ein 14jaehriger Jugendlicher starb in Samana in Folge eines Erdrutsches und eine 60jaehrige ältere Frau versuchte einen Hochwasser führenden Fluss zu durchqueren.

    Die Wassermassen spülten sie hinweg und die Frau ertrank in den Fluten. Alta Jean Baptiste, Direktorin des DPC führt den Tod der älteren Dame auf Unvorsichtigkeit zurück, denn es ist allgemein bekannt, dass man bei solchen Wetterverhältnissen keine Flüsse durchqueren soll. Die tropischen Tiefausläufer über Hispaniola führten zu Alarm Orange in allen Provinzen von Haiti. Man meldet große Gefahren und Risiken von Erdrutschen und Überschwemmungen im Norden, Süden, Westen und Osten sowie Südosten, Südwesten (quasi in allen Regionen). Haitianische Behörden haben im ganzen Süden des Landes Verkehrsoperationen zu Meer wie in der Luftfahrt verboten.

    In der Dominikanischen Republik starb in der Nacht zum Freitag ein junger Mann als Erdmassen sein Haus unter sich begruben. Dies ereignete sich nahe Santiago in Villa Liberacion. Das Opfer wurde als Jose Alberto Hernandez identifiziert. Mehr als 20 weitere Häuser in der Zone sind gefährdet. Mittlerweile sind Mitarbeiter staatlicher Behörden eingetroffen und evakuieren die verängstigten Bewohner um weitere Todesfälle zu vermeiden.

     

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