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    Grimsvötn: Aschenwolke stört europäischen Flugverkehr

    Drei Tage nach dem Beginn der Eruption des Vulkans Grimsvötn auf Island droht seine Aschenwolke jetzt doch den internationalen Flugverkehr zu beeinträchtigen.

    Grimsvötn: Aschenwolke stört europäischen Flugverkehr

    Südöstliche Winde treiben die Aschenpartikel in Richtung europäisches Festland. Das europäische Luftsicherheitszentrum EACCC gibt nur Empfehlungen ab, Entscheidungen über Flugverbote oder ein Schließen ihres Luftraums muss jedes Land selbst treffen. Am Dienstag wurden bereits in Großbritannien hunderte Flüge gestrichen, vor allem Flughäfen in Schottland sind betroffen. US-Präsident Barack Obama brach sogar seinen Europabesuch vorzeitig ab, um nicht unter der Aschenwolke festzusitzen. Für Deutschland entscheidet sich die Lage in der Nacht zum Mittwoch: Denn dann könnten nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes über Norddeutschland Partikeldichten erreicht werden, die ein Fliegen nur unter Auflagen erlauben. Am Mittwoch tagsüber allerdings soll der Wind wieder nach Westen drehen, so dass die Asche dann eher nach Frankreich und Spanien geweht wird. Trotz dieser Vorhersagen sollen die Beeinträchtigungen aber nicht das Ausmaß erreichen wie nach dem Ausbruch des Eyjafjallajökull im April 2010.

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