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    Vulkanausbruch in Island

    Auf Island spuckt der Vulkan Grimsvötn Asche, eine Flugverbotszone wurde eingerichtet werden. Da werden ungute Erinnerungen an 2010 wach, als der Eyjafjallajökull den europäischen Luftverkehr komplett lahmlegte.

    Vulkanausbruch in Island

    Gut ein Jahr nach dem Chaos im europäischen Luftverkehr wegen Aschewolken über Europa ist in Island erneut ein Vulkan ausgebrochen. Der Grimsvötn spuckte am Samstag eine riesige Wolke mit Rauch und Asche 20 Kilometer hoch in die Atmosphäre. Die Eruption des Vulkans wurde von mehreren kleineren Erdbeben begleitet, wie der isländische Wetterdienst am Samstagabend mitteilte.

    Die Behörden erließen eine Flugverbotszone im Umkreis von mehr als 220 Kilometern. Nach Angaben des isländischen Wetterdienstes zieht die Wolke nach Norden und sollte zumindest einen Tag lang nicht für Behinderungen im europäischen Luftverkehr sorgen. Bei der Sperrung des Luftraums handele es sich um eine Routinemaßnahme, teilte eine Sprecherin der Luftverkehrskontrolle mit. Die Rauchwolke habe die Flughöhe von Passagierflugzeugen erreicht, und es seien Maßnahmen eingeleitet worden, um den Flugverkehr südlich der Flugverbotszone vorbeizuleiten.

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