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    Weltwunder im Gefahr

    Es gibt so viele wunderschöne Orte, doch können sie bald verschwinden.

    Weltwunder im Gefahr

    Das Belize Barrier Riff in der Karibik ist das längste Barriereriff in der nördlichen Hemisphäre und weltweit das zweitgrößte Riffsystem nach dem australischen Great Barrier Reef.

    Unzählige Koralleninseln säumen die 256 km des Riffs und bieten Möglichkeiten für alle Arten des Wassersports, etwa für Angler, Taucher und Schnorchler. Das Riff bietet über 350 Fischarten eine Heimat. Entlang des Belize Barrier Reef liegen viele kleine Inseln, die sogenannten Cayes. Aber jetzt ist die Unterwasserwelt immer mehr von der menschlichen Wirkung betroffen.

    Kongolesische Senke - die Waldfläche wird immer kleiner. Die Leute vernichten immer mehr Wälder in ihren eigenen Zielen.

    Das Tote Meer ist ein abflussloser See, der vom Jordan gespeist wird und für seinen hohen Salzgehalt bekannt ist. In den letzten 40 Jahren ist das Meeresniveau  um 24 Meter gesunken. In 50 Jahren kann das Meer überhaupt verschwinden.

    Die Everglades sind ein tropisches Marschland im Süden des US-Bundesstaates Florida. Ein Teil der Everglades ist als Everglades-Nationalpark geschützt. Doch ist das Territorium immer mehr verschmutzt. Der Park ist durch seine eigenartigen Tierarten bekannt. Aber in 40 Jahren können sogar diese seltsamen Tierarten verschwinden.

    Malediven. Der Inselstaat, dessen Staatsgebiet zu über 90 Prozent aus Wasserflächen besteht und dessen Landgebiete sich überwiegend nicht mehr als einen Meter über den Meeresspiegel erheben, ist vom Klimawandel und dem damit einhergehenden weltweiten Anstieg des Meeresspiegels stark bedroht. Folgerichtig ist der maledivischen Regierung der Klimaschutz ein wichtiges Anliegen, und Malé entsendet zu praktisch jeder Klimaschutzkonferenz eine Delegation. 

    Population der Tiger

     Die Bestände des Tigers sind im 20. Jahrhundert völlig zusammengebrochen. Im Jahr 1920 ging man noch von weltweit etwa 100.000 Tigern aus. In den 1970er Jahren beliefen sich die Schätzungen dagegen nur noch auf etwa 4000 Tiere. Der Java-Tiger sowie der Kaspische Tiger starben um diese Zeit ganz aus. Der Bali-Tiger war bereits in den 1930er Jahren untergegangen. Um die Mitte des 20. Jahrhunderts stand auch die Wildpopulation des Anmutigeres kurz vor dem aus. Der Wildbestand dieser nördlichsten Tigerrasse belief sich im Jahr 1947 auf etwa 20 bis 30 Tiere. Vor allem dank verschiedener Schutzprojekte, wie dem Project Tiger des WWF, erholten sich die Bestände in Ostsibirien und Indien den folgenden Jahren offenbar etwas beziehungsweise blieben wenigstens weitgehend stabil. In anderen Gebieten sanken die Bestände jedoch weiter.

    Mündung des Jangtsekianges

    Viel Wissenschaftler haben schon bestätigt, dass ganz viele Vertreter von Flora und Fauna, die für dieses Gebiet typisch sind, unter der Bedrohung stehen. Außerdem gibt es ein Gefahr des Erdbebens.

     

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