• In Österreich
  • Länderverzeichnis
  • Für 7 Tage
  • Wassertemperatur
  • Satellitenkarten
  • Wetterkarte
  • News
  • Widgets
  • user-avatar
    Anmelden

    Erdrutsch auf Philippinen

    Bei einem Erdrutsch in einer philippinischen Goldgräber-Stadt sind vermutlich 22 Menschen ums Leben gekommen. Es gebe keine Hoffnung mehr, die 17 Vermissten noch zu finden. Nach dem Unglück in der Nacht zum Freitag im südlichen Bezirk Kingking waren fünf Tote geborgen worden, zehn Menschen wurden lebend aus den Geröllmassen gezogen.

    Erdrutsch auf Philippinen

    In dem Dorf werden unter Tage Edelmetalle abgebaut. Die Anlagen sind in der Regel schlecht gesichert. Die Behörden vermuten, dass der Bergbau den Erdrutsch auslöste.

    Polizisten, Soldaten und Bergleute hätten damit begonnen nach den vermutlich Verschütteten zu graben, sagte Celos Sarenas, Bürgermeister des betroffenen Bergdorfs Pantukan.

    Hubschrauber der Luftwaffe, Bagger und Radlader seien im Einsatz, sagte Sarenas. Bei dem Erdrutsch am Morgen sei eine ganze Reihe von Hütten und mehrere Eingänge zu illegalen Minen verschüttet worden.

    Für die Suche nach den Vermissten wurde auch schweres Gerät eingesetzt. Der Bergungseinsatz wurde dadurch erschwert, dass der Zufahrtsweg verschüttet worden war. In der Region auf der Insel Mindanao graben Goldsucher eigenhändig Tunnel, ohne Sicherheitsstandards einzuhalten. Der Erdrutsch hatte nach Angaben der Behörden etwa 50 behelfsmäßige Hütten der Goldsucher

    Lesen Sie auch