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    Raus aus der Frühjahrsmüdigkeit

    Die Natur erwacht - aber wir möchten nur noch schlafen! Die Frühjahrsmüdigkeit hält uns fest im Griff. Das ist zwar keine Krankheit, aber trotzdem lästig. Hier ein paar Tipps, wie Sie den Körper wieder in Schwung bringen.

    Raus aus der Frühjahrsmüdigkeit

    60 bis 70 Prozent der Bevölkerung leiden an Frühjahrsmüdigkeit. Besonders zwei Hormone spielen dabei eine wichtige Rolle: Melatonin, auch "Schlafhormon" genannt, das für erholsamen Schlaf sorgt, und Serotonin, unser "Glückshormon", das unter anderem stimmungsaufhellend und vitalisierend wirkt. Erstes Motto aber sollte sein: Zwingen Sie sich zu nichts. 

     

    • Gehen Sie viel an die frische Luft und in die Natur. Bewegung vertreibt die Müdigkeit, gibt neuen Schwung und Freude am Leben.
    • Anfänger sollten sich vor Beginn der Joggingsaison oder einer anderen Ausdauersportart vom Arzt durchchecken lassen, ob Gelenke, Herz und Kreislauf den Belastungen gewachsen sind.
    • Überfordern Sie Ihren Körper nicht. Zu Beginn sportlicher Aktivitäten sollten Sie kürzere Trainingseinheiten bei geringer bis mäßiger Belastung einplanen.
    • Beginnen Sie Ihr Training mit einer Aufwärmphase und gezielten Gymnastikübungen. Damit beugen Sie Zerrungen und Verletzungen vor.
    • Sollten sich Muskel- oder Gelenkschmerzen bemerkbar machen, unterbrechen Sie Ihr Training. Leichte Dehnübungen oder Massagen können die angespannte Muskulatur wieder entspannen. Treten die Schmerzen erneut auf, empfiehlt es sich, das Training abzubrechen und einen Arzt aufzusuchen.
    • Stellen Sie Ihre Ernährung auf viel frisches Obst, Gemöse und Vollkornprodukte um.
    • Trinken Sie viel! Schon bei einer leichten Wanderung kann der Körper einen Liter Flüssigkeit verlieren. Zur Aufrechterhaltung der Stoffwechselvorgänge sowie zum Abtransport von Abbauprodukten ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr unbedingt erforderlich.
    • Mit der Flüssigkeit gehen dem Körper auch Mineralstoffe verloren. Bei einem Liter Schweiß sind das ungefähr 35 mg Magnesium und 300 mg Kalium. Um den Verlust wieder auszugleichen, empfehlen sich als kalorienfreie Alternative Mineralstofftabletten aus Ihrer Apotheke.
    • Die Zufuhr von Vitaminen, vor allem der Vitamine E, C und Betacaroten gleicht vorhandene Defizite aus und fängt freie Radikale, die das Gewebe schädigen können, ab.

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