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    Soldaten suchen nach Tsunami-Opfern

    Japan: Soldaten suchen nach Tsunami-Opfern

    Soldaten suchen nach Tsunami-Opfern

    11.532 Tote und mindestens 16.441 Vermisste: Dies ist die aktuelle Bilanz drei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben mit der Magnitude 9,0 und dem nachfolgenden Tsunami in Japan. Zurzeit sind fast 25.000 japanische und amerikanische Soldaten im Einsatz, um im Bereich der Ostküste der Insel Honshu intensiv nach Leichen zu suchen. Ausgespart bleibt nur eine 30-Kilometer-Zone rund um das havarierte Kernkraftwerk Fukushima 1, da dort die Strahlung viel zu hoch ist. Unterdessen ist der Kraftwerksbetreiber Tepco wieder einmal wegen fehlerhafter Messwerte in die Kritik geraten und wurde von der japanischen Atomaufsichtsbehörde aufgefordert, diese zu überprüfen. Deshalb ist zurzeit unklar, ob das Grundwasser unter dem Atomwrack tatsächlich einen 10.000-fach erhöhten Wert von Jod-131 aufweist, wie gestern gemeldet wurde.

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