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    Dutzende Tote nach Erdbeben in Myanmar

    Wie die U.S. Erdbebenwarte USGS in Denver mitteilte, hat sich gestern in Myanmar nahe der Grenze zu Thailand ein Erdbeben mit der Magnitude 6,8 ereignet.

    Dutzende Tote nach Erdbeben in Myanmar

    Das Zentrum lag nach Angaben der Geowissenschaftler nur 89 Kilometer nördlich der thailändischen Stadt Chiang Rai. Ersten Berichten zufolge starben bei der Naturkatastrophe mindestens 60 Menschen, Dutzende weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Darüberhinaus entstanden vor allem in den am schlimmsten betroffenen Regionen Myanmars erhebliche Sachschäden. Das Beben war aber auch in Laos, Vietnam und China deutlich zu spüren. Noch im rund 800 Kilometer südlich gelegenen Bangkok gerieten Gebäude ins Schwanken.

    Der staatliche Rundfunk berichtete am Freitag von 74 Toten und 111 Verletzten. 390 Häuser, 14 buddhistische Klöster und neun Regierungsgebäude seien beschädigt worden. Ein Vertreter des Welternährungsprogramms (WFP) sagte, im Dorf Mong Lin nahe Tachileik gebe es viele Opfer und schwere Sachschäden. Der staatliche Rundfunk meldete dort 29 Tote und 16 Verletzte. Ein zweiter UN-Vertreter erklärte, die Menschen in den betroffenen Gebieten würden so rasch wie möglich mit Medikamenten versorgt werden.

     

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