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    Japan: Zahl der Opfer nach Tsunami und Beben steigt immer weiter

    Die Zahl der Todesopfer in Japan nach dem sehr schweren Erdbeben vom 11. März mit einer Magnitude von 9,0 und dem Tsunami steigt immer weiter.

    Japan: Zahl der Opfer nach Tsunami und Beben steigt immer weiter

    Mittlerweile sind offiziell fast 8649 Opfer definitiv bestätigt, über 10.000 Menschen werden zurzeit jedoch noch immer vermisst. Im Nordosten des Landes wird allmählich das ganze Ausmaß des verheerenden Naturereignisses deutlich. Der Tsunami hat über hunderte Kilometer entlang der Küste für Schneisen der Verwüstung gesorgt, die sich vielerorts auch tief ins Landesinnere hinein erstrecken. Ganze Orte wurden hier von den Flutwellen von der Landkarte radiert, andere sind menschenleer und ähneln Geisterstädten. Die Bergungs- und Aufräumarbeiten gestalten sich schwierig, die meisten Straßen sind zerstört und es fehlt fast überall auch an schwerem Gerät um die Trümmer zu beseitigen. Erschwert wird die Lage noch durch einen überraschenden Wintereinbruch mit Schneefällen und Frost, der unter anderem aus den Präfekturen Iwate, Miyagi und Fukushima gemeldet wird. Die widrigen Wetterbedingungen haben die Situation von hunderttausenden Menschen in den Notunterkünften noch weiter verschärft. Es fehlt vor allem an Decken, wärmender Kleidung und Brennstoff für die Öfen. Aber auch Lebensmittel und Wasser sowie andere Gebrauchsgegenstände werden allmählich knapp. Zudem sind vielerorts Erkältungskrankheiten auf dem Vormarsch.

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