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    Weitere 1000 Leichen entdeckt

    An der japanischen Küstenregion, die am Freitag von einem Tsunami getroffen worden war, sind am Montag 1000 weitere Leichen entdeckt worden. Die toten Körper sind im Nordosten des Landes angeschwemmt worden.

    Weitere 1000 Leichen entdeckt

    Insgesamt sind in Japan etwa 1353 Menschen zum Opfer gefallen. Die Erdbebenkatastrophe in Japan dürfte einen wirtschaftlichen Schaden zwischen 170 Mrd. und 180 Mrd. Dollar verursacht haben. In den von dem Beben und der nachfolgenden Flutwelle betroffenen Gebieten gebe es weniger Bürogebäude, Fabriken und Autobahnen als in Kobe.

    Die amerikanischen Streitkräfte haben am Montag damit begonnen, Schiffe und Flugzeuge aus dem unmittelbaren Umkreis des von einer möglichen Kernschmelze betroffenen japanischen Kernkraftwerks abzuziehen. Grund sei eine geringfügige Belastung durch radioaktive Strahlung. Der Flugzeugträger «USS Ronald Reagan» habe sich rund 160 Kilometer vom Unglücksort entfernt befunden, als die leicht erhöhte Strahlenbelastung gemessen worden sei.

    In der von einem Erdbeben sowie einem anschließenden Tsunami verwüsteten Region in Japan sind am Montag weitere 1000 Leichen gefunden worden. Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, wurden die toten Körper entlang der Küste im Nordosten des Landes angeschwemmt. Die Behörden würden sich um die Bergung kümmern.

     

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