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    Schnee legt Italien lahm

    Wegen starker Schneefälle wurde der Verkehr in Italien zum Erliegen gebracht. Der italienische Verteidigungsminister  Ignazio La Russa beschloss am Montag, bei Schneeräumungsarbeiten Militär einzusetzen.

    Schnee legt Italien lahm

    Der Großraum Italien wurde von einem besonders starken Wintereinbruch betroffen. Obwohl in Italien alle möglichen Schneeräumfahrzeuge eingesetzt wurden, konnten die italienischen Städte mit den schneebedeckten Straßen nicht zurechtkommen. Vor allem die Regionen des Nordens waren betroffen. Auf der Autobahn A1 zwischen Florenz und Arezzo steckten Hunderte Autofahrer fest. Einige quergestellte Lastwagen blockierten die ganze Autobahn, worauf sich eine 38 Kilometer lange Schlange bildete.

    Dies waren die heftigsten Schneefälle in den letzten Jahren. Überdies wurde in Mailand die niedrigste Temperatur seit den letzten 20 Jahren gemessen: minus 20 Grad.

    Neben dem Straßenverkehr wurde auch der Luftverkehr in Italien zum Erliegen gebracht. Chaos herrschte auch auf den Flughäfen. Die Airports von Florenz und Pisa wurden wegen heftigen Schneefällen gesperrt. Auf dem Mailänder Flughafen Orio al Serio saßen 3.900 Personen am Freitag fest, nachdem 28 Ryanair-Flüge gecancelt worden waren. 200 von ihnen mussten die Nacht auf Samstag im Airport verbringen.

    Mindestens drei Menschen kamen innerhalb von 24 Stunden ums Leben, wie italienische Medien am Samstag berichteten.

     

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