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    Laufen im Winter. Ist es gesund?

    Ein häufiger Irrtum lautet, dass Kälte und Frieren zu Erkältungen führen.  Besonders wenn man Sport treibt. Das stimmt jedoch nur teilweise.

    Laufen im Winter. Ist es gesund?

    Den Lungen schadet das Laufen nicht, wenn man nicht gerade in abgasreicher Luft tiefe Lungenzüge macht! Den oberen Atemwegen schadet ungewohnte, sehr kalte Luft (unter 10°) nur, wenn man längere Zeit mit offenem Mund läuft (Die Nasenschleimhaut wärmt etwas vor). Man kann sich ja mit einem Schal oder anderem Mundschutz langsam an die sinkenden Außentemperaturen herantasten. Der Hustenreiz nach dem Laufen entsteht eher durch den Übergang vom Kalten (Feuchten) ins Warme (Trockene) und ist unbedenklich.

    Bei den Temperaturen, die wir hier haben, dürfte es in der Regel eigentlich keine Probleme mit Bronchien oder Lungen geben. Ausgenommen sind natürlich Risikogruppen wie zum Beispiel Asthmatiker, die solche Reize meiden sollten.

    Wenn der Hustenreiz nur kurz und vorübergehend ist, liegt das am Wechsel zwischen kalter und warmer Atemluft und der Körper braucht kurze Zeit, um sich zu akklimatisieren. Eine ganze Stunde ist allerdings schon ganz schön lange. Bei kaltem Wetter soll man kürzere Strecken laufen und das Tempo reduzieren, damit Bronchien und Lungen weniger strapaziert werden.

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