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    Grippenwellen im Winter

    Mit dem Winter kommen fast immer auch Grippewellen - warum, ist bis heute nicht im Detail erforscht. Jetzt haben Wissenschaftler eine Erklärung dafür gefunden, warum sich die Viren in der kalten Jahreszeit besser verbreiten.

    Grippenwellen im Winter

    Als Ursachen derherbstlichen und winterlichen Grippewellen werden mehrere Faktoren diskutiert: Veränderungen des Immunsystems, die in der dunklen Jahreszeit beispielsweise durch das Schlafhormon Melatonin oder einen Mangel an Vitamin D verursacht werden. Auch Verhaltensmuster kämen als Ursache infrage, da sich Menschen im Winter beispielsweise häufiger in engem Kontakt mit anderen in geschlossenen Räumen aufhalten.

    Als mögliche Einflussgrößen galten seit längerem auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Sie spielen tatsächlich eine wesentliche Rolle für die Verbreitung der Tröpfcheninfektion, wie US-Wissenschaftler jetzt herausgefunden haben. Das Team um Anice Lowen von der Mount Sinai School of Medicine in New York hat Meerschweinchen unter unterschiedlichen Bedingungen mit Influenza-A-Viren infiziert - dem Virusstamm, der auch beim Menschen eine Grippe hervorruft.

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