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    Wetter in den Meisterwerken

    In den  Werken von den berühmten Künstlern kann man viele Wetterakzente finden. Die empfindlichen Seelen, die stundenlang im Freien waren, versuchten alles darzustellen, wovon sie begeistert waren.

    Wetter in den Meisterwerken

    1. Claude Monet


    Eines der berühmtesten Werke ist „Impression, Sonnenaufgang". Das Bild zeigt den Hafen von Le Havre am Morgen. Im Hintergrund liegen Schiffe vor Anker, die im Nebel verschwinden. Im Vordergrund des Bildes sind drei kleinere Boote schemenhaft zu erkennen. Auf dem Wasser spiegelt sich das Licht der aufgehenden Sonne.

    Monet malte den Großteil des Bildes mit Blau und Violett, die Reflexion der Sonne auf dem Wasser malte er mit Orange. Als strukturierendes Element dienen Schiffe im Hintergrund, deren Masten und Umrisse lineare Strukturen schaffen. Das Bild ist so flächig gemalt, dass der Eindruck der räumlichen Distanz nur durch die diagonal angeordneten Boote deutlich wird. Die Farbe ist stellenweise so dünn aufgetragen, dass die Leinwand durchscheint, lediglich die Spiegelungen der Sonne heben sich ab.

    2. Vincent van Gogh

     Nicht nur Monet hat das Morgenwetter dargestellt. Im Jahre 1887 hat Vincent van Gogh „die Brücke im Regen gemalt".

    3. Camille Pissarro

    In zwanzig Jahren hat der französische Künstler Camille Pissaro den Sonnenuntergang in Rouen dargestellt. Er interessierte sich für die Farbenlehre und Malweise. Er arbeitete mit reinen, unvermischten Komplementärfarben, die er in immer kürzeren Pinselstrichen einsetzte, um eine Vermischung der reinen Farben zu einer Gesamtharmonie zu erreichen.  In den letzten zehn Jahren seines Lebens malte er eine Serie von wunderbaren Stadtbildern aus Rouen und Paris.

    Außerdem haben die Künstler den ersten Schnee, die blühenden Felder und andre Erscheinungen die mit dem Wetter verbinden sind dargestellt.

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