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    Die optimale Temperatur am Arbeitsplatz

    Das Klima einer Umgebung wirkt sich maßgeblich auf Gesundheit und Wohlbefinden aus. Gerade in Büroräumen können sich EDV-Geräte, Ausrichtung der Schreibtische und andere Faktoren negativ auswirken.

    Die optimale Temperatur am Arbeitsplatz

    Die Richtwerte für Temperatur am Arbeitsplatz hängen auch von der jeweiligen Tätigkeit ab, denn wer sich bewegt, friert nicht so schnell. Für Büroarbeit, also eine leichte Tätigkeit im Sitzen, werden 20 Grad Celsius als optimal angegeben. Bereits bei 28 Grad Celsius sinkt die Leistungsfähigkeit um fast ein Drittel, bei 33 Grad Celsius auf 50 Prozent. In Büroräumen kommt hinzu: EDV-Geräten steigern die Wärmebelastung. Deshalb müssen für einen Bildschirmarbeitsplatz höhere Flächenbedarfswerte berücksichtigt werden.

    Mit der Jahreszeit verändert sich auch die Luftfeuchtigkeit: Während die Luft in beheizten Räumen trockener ist, nimmt die Feuchtigkeit in den schwül-warmen Sommermonaten zu. Der Wert sollte mindestens 30 Prozent betragen, als Maximum nennen die Berufsgenossenschaften 50 Prozent. Nachmessen können Sie selbst: Das dafür erforderliche Hygrometer ist schon für wenige Euro im Fachhandel erhältlich.

    Bestimmte Geräte wie Rechner, Bildschirme und Drucker können die Luftfeuchtigkeit in Büroräumen zusätzlich verringern. Gegensteuern können Sie zum Beispiel mit Grünpflanzen, den natürlichen Feuchtigkeitsspendern. Beim Einsatz mechanischer Luftbefeuchter sollten Sie sich gut beraten lassen: Die Wahl des richtigen Geräts hängt unter anderem von der Personenanzahl, Raumgröße und gewünschten Laufzeit ab.

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